Sep 102017
 

Jedes bebrütete Ei besitzt eine Fifty-Fivty-Chance, dass aus ihm ein weibliches oder männliches Küken schlüpft. Während die weiblichen Jungtiere zu stattlichen Legehennen heranwachsen dürfen, ergeht es ihren Brüdern, nachdem sie das erste Licht der Welt erblickt haben, weniger gut. Ihr Schicksal ist uns aus den Medien wohlbekannt. Sie werden unmittelbar nach dem Schlüpfen „entsorgt“. Dass diese Vorgangsweise mit den Bio-Prinzipien nicht zusammengeht, sollte sich von alleine verstehen und darum bemühen sich unsere Eierproduzenten in Kooperation mit ihren Kollegen der Bio-Geflügelmast auch den männlichen Küken, den sogenannten Bruderhähnen eine Chance zu geben. Nachdem unsere gefiederten Genossen über die Jahre hinweg gezielt auf Eileistung gezüchtet wurden, vermissen sie, egal ob weiblich oder männlich, etwas das Talent zum Muskel-, also Fleischansetzen. Somit haben männliche Küken schlechte Karten: Keine Eier legen können und kein Fleisch auf die Waage bringen erfreut Bauern und Konsumenten nicht. Anders so beim  Bruderhahn-Projekt: Hier werden die männlichen Küken trotzdem gemästet. Sie wachsen langsamer und brauchen daher auch mehr Futter um auf ein vernünftiges Schlachtgewicht zu kommen. Das kostet natürlich auch mehr! Um das Fleisch der Bio-Bruderhähne für den Konsumenten zu akzeptablen Preisen auf den Markt bringen zu können, wird ein Teil der zusätzlich entstehenden Haltungs- und Futterkosten auf die Eier ihrer Schwestern abgewälzt. Daher sind die Bruderhahn-Eier um wenige Cent teurer.

Mrz 092017
 

Höchste Zeit für eine Auszeit vom Alltag – und vom Plastik.

Unser Rezept dafür: Die Nana Brotbox aus den nachwachsenden Rohstoffen: Zuckermelasse, Mineralien & Wachs.

Ohne Weichmacher, ohne Erdöl, schadstofffrei und lebensmittelecht.

Damit deine Pause gut schmeckt und gut tut.

 

Die ajaa! Nana Brotbox ist:

  • schadstofffrei
  • lebensmittelecht
  • spülmaschinengeeignet
  • sicher verschließbar 
  • Trenner verschiebbar | herausnehmbar
  • natürlich-nachwachsend
  • Maße: 18,5 cm x 12,5 cm x 5 cm
  • Leicht zu Öffnen Zum Öffnen der Nana Brotbox, die Verschlusslasche leicht anheben. Nana Brotbox 
  • 100% Made in Germany

Plastik hat Pause!

ajaa! bringt plastikfreie Nana Brotbox auf den Markt

Immer mehr Menschen achten darauf, weniger Plastik zu verwenden und suchen nach alltagstauglichen Alternativen – ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe. Aber wie transportiert man Pausenbrote und Bürosnacks sicher ohne Plastikbeutel und Co?

Eine umweltfreundliche und praktische Lösung bieten die neuen Nana Brotboxen aus hochwertigem Biokunststoff. Der Name Nana steht für „natürlich nachwachsend“. Die innovativen Pausenbrotbehälter bestehen nämlich zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Entwickler und Hersteller ist der Biokunststoffexperte ajaa! aus Filderstadt. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Unternehmen präsentiert die Nana Brotboxen erstmals auf der Biofach Messe in Nürnberg.

Die Brotboxen basieren auf Zuckermelasse, natürlichen Mineralien und Wachsen. Im Gegensatz zu Plastikbehältern enthalten die Nana Brotboxen damit kein Erdöl und keine Weichmacher wie schädliches BPA. Sie können vollständig recycelt werden und sind CO2 neutral.

Als praktische Begleiter für jeden Tag sind die Nana Brotboxen vielseitig und pflegeleicht: Sie lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Natürlich sind die Boxen lebensmittelecht, geruchs- und geschmacksneutral. Ein herausnehmbarer Trenneinsatz in jeder Box sorgt dafür, dass beim Transport nichts durcheinanderfällt. Das hochwertige Material und das moderne Design sorgen jeden Tag für eine Pause, die gut schmeckt, gut tut und gut aussieht – ganz ohne Plastik.

Nov 172016
 

Der erste Adventsonntag wird in Oberösterreich auch Bratwürstelsonntag genannt. Auf den Mittagstisch kommen traditionell Bratwürste.

Über die genaue Herkunft des auf Oberösterreich beschränkten Brauches tappt man im Dunkeln. Eine mögliche Erklärung könnte folgende sein: Da man früher nicht alle Tiere im Winter durchfüttern konnte, wurden viele zuvor noch geschlachtet. Das Fleisch wurde unter anderem zu Würsten verarbeitet. Diese Würste verzehrte man noch vor der adventlichen Fastenzeit. Als Beilage dienen meist Sauerkraut und Kartoffeln.

Quelle: http://www.brauchtumskalender.ooe-volkskultur.at/brauch-131-bratwuerstelsonntag