Mrz 092017
 

Höchste Zeit für eine Auszeit vom Alltag – und vom Plastik.

Unser Rezept dafür: Die Nana Brotbox aus den nachwachsenden Rohstoffen: Zuckermelasse, Mineralien & Wachs.

Ohne Weichmacher, ohne Erdöl, schadstofffrei und lebensmittelecht.

Damit deine Pause gut schmeckt und gut tut.

 

Die ajaa! Nana Brotbox ist:

  • schadstofffrei
  • lebensmittelecht
  • spülmaschinengeeignet
  • sicher verschließbar 
  • Trenner verschiebbar | herausnehmbar
  • natürlich-nachwachsend
  • Maße: 18,5 cm x 12,5 cm x 5 cm
  • Leicht zu Öffnen Zum Öffnen der Nana Brotbox, die Verschlusslasche leicht anheben. Nana Brotbox 
  • 100% Made in Germany

Plastik hat Pause!

ajaa! bringt plastikfreie Nana Brotbox auf den Markt

Immer mehr Menschen achten darauf, weniger Plastik zu verwenden und suchen nach alltagstauglichen Alternativen – ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe. Aber wie transportiert man Pausenbrote und Bürosnacks sicher ohne Plastikbeutel und Co?

Eine umweltfreundliche und praktische Lösung bieten die neuen Nana Brotboxen aus hochwertigem Biokunststoff. Der Name Nana steht für „natürlich nachwachsend“. Die innovativen Pausenbrotbehälter bestehen nämlich zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Entwickler und Hersteller ist der Biokunststoffexperte ajaa! aus Filderstadt. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Unternehmen präsentiert die Nana Brotboxen erstmals auf der Biofach Messe in Nürnberg.

Die Brotboxen basieren auf Zuckermelasse, natürlichen Mineralien und Wachsen. Im Gegensatz zu Plastikbehältern enthalten die Nana Brotboxen damit kein Erdöl und keine Weichmacher wie schädliches BPA. Sie können vollständig recycelt werden und sind CO2 neutral.

Als praktische Begleiter für jeden Tag sind die Nana Brotboxen vielseitig und pflegeleicht: Sie lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Natürlich sind die Boxen lebensmittelecht, geruchs- und geschmacksneutral. Ein herausnehmbarer Trenneinsatz in jeder Box sorgt dafür, dass beim Transport nichts durcheinanderfällt. Das hochwertige Material und das moderne Design sorgen jeden Tag für eine Pause, die gut schmeckt, gut tut und gut aussieht – ganz ohne Plastik.

Nov 172016
 

Der erste Adventsonntag wird in Oberösterreich auch Bratwürstelsonntag genannt. Auf den Mittagstisch kommen traditionell Bratwürste.

Über die genaue Herkunft des auf Oberösterreich beschränkten Brauches tappt man im Dunkeln. Eine mögliche Erklärung könnte folgende sein: Da man früher nicht alle Tiere im Winter durchfüttern konnte, wurden viele zuvor noch geschlachtet. Das Fleisch wurde unter anderem zu Würsten verarbeitet. Diese Würste verzehrte man noch vor der adventlichen Fastenzeit. Als Beilage dienen meist Sauerkraut und Kartoffeln.

Quelle: http://www.brauchtumskalender.ooe-volkskultur.at/brauch-131-bratwuerstelsonntag

Nov 172016
 

Diese überaus intelligenten und kleinwüchsigen Rinder stammen ursprünglich aus Asien und werden seit einigen Jahrzehnten auch bei uns in Österreich vereinzelt gehalten.

Charakteristisch ist der typische Muskelbuckel in Höhe der Schulterregion. Nicht nur der feine Schinken dieses Buckels wird als Delikatesse hoch geschätzt.

Als Weidetiere ist diese ursprüngliche Rinderrasse sehr geschätzt, da sie die Wiesen dank ihres geringen Körpergewichtes nicht beschädigen, sondern pflegen und äußerst standorttreu auf ihrer Weide verbleiben.

Ursprünglich stammen Zwergzebus aus Südasien, heute sind sie auch in Europa verbreitet. Durch das geringe Gewicht und die Trittsicherheit der Tiere verursachen sie kaum Flurschäden.

Bei der Fellfärbung dominieren weißliche, rötliche, bräunliche oder schwärzliche Farben, es gibt auch gefleckte Zwergzebus.

Zwergzebus werden wegen ihres Fleisches gehalten, das als Delikatesse gilt. Seine Beschaffenheit ist fein, dunkel, sehr feinfaserig, mit einem leichten Wildgeschmack.

Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Zwergzebu, http://www.zentrum-mauritiushof.at/erlebnis-der-hof-und-seine-tiere/mauritiushof-und-tiere/zebu-rinder/