Brennerei Dambachler

 
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Florian Prückl & Birgit Stutz
Neustadt 4
4293 Gutau

www.dambachler.at

Die Brennerei Dambachler ist ein vielfach preisgekrönter Betrieb aus Mühlviertler Tradition und brennender Innovationskraft, gewonnen aus dem über Generationen weitergegebenen Fachwissen seines Großvaters und Florian Prückls neuartigen Ideen. Die Essenz daraus ist eine ebenso unkonventionelle wie erfolgreiche Produktpalette: Etwa der alljährlich mit Gold prämierte Karottenbrand, der erste Mühlviertler Bio-Gin, der erste Mühlviertler Bio-Whisky, heimische Klassiker wie der Mostbirnenbrand, der Vogelbeerbrand oder der Muskateller Trester, den Falstaff heuer mit 97 von insgesamt 100 Punkten bewertet.

Made in Mühlviertel“: Die Edelbrände aus dem Hause Dambachler sind auf höchstem Niveau destilliert und ein Paradebeispiel regionaler Wertschöpfung. Die handverlesenen Früchte- und Getreidesorten stammen von heimischen ProduzentInnen und den umliegenden Feldern oder Wiesen des brüderlichen Bio-Bauernhofs, der im Sinne einer Kreislaufwirtschaft betrieben wird. „Nach der Verarbeitung kommt das ausgebrannte Obst- und Gemüse, die Schlempe, als hochwertiger natürlicher Dünger wieder auf das Feld und ist ausschlaggebend für die Qualität der nächsten Ernte“, sagt Birgit Stutz.

Früchte, die den klimatischen Verhältnissen im Mühlviertel nicht gewachsen sind, wie z.B. Marillen, beziehen die Inhaber der Brennerei Dambachler etwa von einem Obstbauern aus der Wachau, den sie persönlich kennen und schätzen.

Es ist der Variantenreichtum der Natur, der jedem Brennvorgang einzigartige Spannung verleiht, sagt Florian Prückl: „Jedes Jahr schmecken die Marillen anders, einmal gibt es fast gar keine, dann ziemlich gute und hin und wieder perfekte. Aber jedes Jahr steht man wieder vor der Brennerei und wartet aufgeregt auf den ersten Tropfen aus dem Brennkessel, in der Hoffnung, dass die Natur die Früchte wieder vollaromatisch ausgeprägt hat.“

Das Hauptaugenmerk richten Florian Prückl und Birgit Stutz auf ökologische Produktion und möglichst kurze Transportwege:  „Als der Trend zur Whiskyproduktion vor einigen Jahren auch in Österreich Einzug gehalten hat, begannen viele heimische Destillerien, das Wasser aus Schottland und die Sherryfässer aus Amerika zu importieren, um einen schottischen Whisky zu kopieren. Wir wollten ein authentisches Produkt kreieren und beschlossen, das Getreide selbst anzubauen. Für unseren echten Mühlviertler Bio-Whisky verwenden wir Schlägler Roggen, die älteste im österreichischen Zuchtbuch eingetragene Roggensorte. Die Eichenfässer kaufen wir von heimischen Fassbindern.“

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